Koloniale Spuren - Dekoloniale Praktiken

Veranstaltung mit Kim Sebastian Todzi "Die langen Schatten der Vergangenheit", Foto: W3, Amy Geisler

Projekträger:
W 3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V.

Im Rahmen von sechs Veranstaltungen und begleitender Öffentlichkeitsarbeit mit Social-Media-Beiträgen und einem Podcast machte die W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik auf die Rolle Hamburgs während der Kolonialzeit aufmerksam. Ausgangspunkt waren kartographische Darstellungen sowie koloniale Spuren im Stadtbild, darunter Gebäude, Straßennamen und Denkmäler.

In Vorträgen, Workshops, Stadtrundgängen und einer Paneldiskussion wurden globale Machtverhältnisse beleuchtet und diskutiert, wie diese bis heute Stadtplanung, globalen Handel, Entwicklungszusammenarbeit, Wissenschaft und Museen beeinflussen. Dabei wurden auch die Perspektiven von Menschen aus dem Globalen Süden einbezogen, die direkt oder indirekt von Kolonialismus und seinen Folgen betroffen sind. So sollten mögliche Ansätze für Dekolonialisierung erörtert werden.

Gesamtkosten:

29.976,87 €

Fördersumme:

7.200,00 €

Art: Entwicklung
Ort:

Hamburg

Thema: Seminare/Veranstaltungen
Nummer:

3217-23E